Samstag, 19. Januar 2013

Alex und der Löwe

So richtig viele schwule Filme kommen nicht aus Deutschland, was vielleicht daran liegt, dass man diesem Genre nicht sonderlich viel zutraut. "Sommersturm“ bewies eindrucksvoll, dass es auch anders geht und solche Filme, wenn sie denn richtig gedreht werden, durchaus auch das Potential haben ihr Publikum zu finden. André Schneider, der hier den Alex spielt, schrieb auch das Drehbuch und fungierte als Produzent. Vor allem das Skript zeigt, wie kreativ und urkomisch man heute arbeiten kann. Hier kann man bei herrlich vielen Szenen wunderbar lachen. Besonders Udo Lutz, der Darsteller des tuntigen Tobi, ragt positiv heraus. Auch wenn Kameraführung und Besetzung bei einigen Kritikern denkbar schlecht wegkommen ist "Alex und der Löwe" kurzweiliges, pointiert gedichtetes, international konkurrenzfähiges Gay Cinema aus deutschen Landen.




 Kurzbeschreibung:
Nach vier Jahren Beziehung hat Alex aus Kreuzberg den Liebhaber mit dessen Liebhaber überrascht und ist deshalb etwas durch den Wind, als ihm eines schönen Abends im Burleske-Theater der durchaus appetitliche Leo vorgestellt wird. Leo steht auf Alex, doch der hat Angst vor einer neuen Enttäuschung, und lässt sich nur zögerlich auf das neue Beziehungsexperiment ein. Eine besondere Rolle fällt dabei Alex schräger Freundesclique zu: Erst wenn Leo durch ihren TÜV kommt, steht dem Glück mit Alex nichts mehr im Wege. Superbitch Tobi ist dabei die höchste Hürde..





































  • Darsteller: Marcel Schlutt, André Schneider, Sascia Haj, Beate Kurecki
  • Regisseur: Yuri Gárate
  • Produzenten: André Schneider
  • Komponist: Michael Epp, Léonard Lasry, Boris Steinberg, Tanja Ries
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Pro-Fun Media
  • Erscheinungstermin: 9. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 97 Minuten



Trailer:





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Alex und der Löwe: Outtakes





Fazit:
Kurzweilige schwule Screwball-Komödie vor Berliner Bohème-Kulissen.


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