Samstag, 6. August 2011

The Rocky Horror Picture Show

Die Rocky Horror Picture Show ist wohl mittlerweile einer der grössten und angesagtesten Kultfilme aller Zeiten. Dabei war er bei seiner Erstaufführung im Jahr 1975 eher ein Flop, doch eine hartnäckige, ständig wachsende Fan- gemeinde, die sich den Film immer und immer wieder ansah, sorgte dafür dass dieser Kultfilm auch heute noch, nach mehr als 30 Jahren, immer wieder regelmässig in den Programmkinos gezeigt wird. Wer es noch nicht erlebt hat sollte sich den Film unbedingt im Kino ansehen, denn die "echten" Fans dieses Kultfilmes erscheinen zur Vorstellung in Strapsen und mit Requisiten wie Reis, Zeitungen und Wasserpistolen, und machen dadurch den Kinobesuch zu einem besonderen Erlebnis



 Kritiken:
„Bei jeder ‚Rocky Horror‘-Vorstellung ging im Kino die Post ab. Geschminkt wie Frank N. Furter (Tim Curry), Riff Raff (Richard O’Brien, zugleich der Komponist!) oder Eddie (Meatloaf) gröhlte man die Songs von ‚Science fiction double feature‘ bis ‚Don't dream it, be it!‘ mit und warf bei der Hochzeitsszene Reis in den Saal. Die wüste Mischung aus Travestieshow und Gruselfilmparodie war ursprünglich ein Geheimtip der New Yorker Theaterszene. Als Film brauchte das Grusical zwei Jahre Anlaufzeit. Dann war der Bann gebrochen, und der ‚Rocky Horror‘-Kult blühte in den Programmkinos bis in die Achtziger hinein. Kein Grund, damit jetzt Schluß zu machen. Schließlich hat das Musical einiges zu bieten: Ohrwurm-Hits, einen sexy Tim Curry als ‚Sweet Transvestite‘ und die süße Susan Sarandon als Janet. – Schminken, Reis und Klopapier holen – ab geht’s! “
TV-Spielfilm

„Der größte Kultfilm aller Zeiten! Das schrille Grusical – Horror und Sci-Fi-Film Persiflage – kam zwei Jahre nach seiner US-Premiere in unsere Kinos und wurde zum Dauerbrenner. Tim Curry debütierte als Dr. Frank-N-Furter. – Frivoler Mix aus Show, Kitsch und Dekadenz.“
TV-Guide

„Die bizarre Ästhetik und die respektlose Umkehrung herkömmlicher Moralvorstellungen wirkten als befreiender Ausbruch aus den Grenzen filmischer wie geschmacklicher Konventionen. Ein Klassiker des Siebziger-Jahre-Pop, der nicht nur die Grenzen zwischen Kunst und Kitsch, sondern auch die zwischen Leinwand und Publikum spielerisch aufhebt: Eine begeisterte Fan-Gemeinde feierte den Film (in einigen Kinos seit der Premiere ununterbrochen im Einsatz) im Zuschauerraum als multimediales «Happening».“
Lexikon des Internationalen Films


Kurzbeschreibung:
Brad und Janet haben sich gerade verlobt und wollen ihren früheren Collegeprofessor besuchen, als sie wegen eines platten Reifens während eines Sturms Zuflucht in einem abgelegenen Schloss suchen müssen. Dort will der Transvestit Frank-N-Furter beim jährlichen Treffen für Besucher vom Planeten Transsylvanien gerade seine neueste Kreation, den blonden, muskelbepackten Rocky Horror, vorstellen. Im Laufe einer aufregenden Nacht verführt Frank sowohl Janet als auch Brad. Als Janet ihre neu gewonnene Lust an Sex auch mit Rocky teilt, hört der Spaß für Frank jedoch auf...


Main Theme from the Rocky Horror Picture Show





























  • Darsteller: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick
  • Regisseur: Jim Sharman
  • Komponist: Richard O'Brien
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 90 Minuten


Trailer: 




Enhanced Trailer: 
Vermittelt einen Eindruck von den Aktivitäten der Hardcore-Fans im Kino




Weitere Szene aus der Rocky Horror Picture Show: 



Fazit:
Absolut Kult, muss man wenigstens einmal im Leben gesehen haben.


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1 Kommentar:

cgm-tom hat gesagt…

das ist ein genial gemachter film
ich seh mir den liebend gern immer wieder mal an